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Ihre Vorteile der Nachhilfe im Lernstudio Hand in Hand


Unsere Nachhilfe setzen wir mit einem ganzheitlichen Konzept um: Es geht um mehr als das reine Lernen des Unterrichtstoffes der einzelnen Fächer.

Im Coaching- und Lernstudio Hand in Hand unterstützen wir Schüler verschiedener Schulen und Klassen vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch. Neben den Hauptfächern sind die Zweitsprachen Französisch und Latein oder die Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie häufig gefragte Fächer.

Konzentrationsübungen ergänzen den Unterricht und fördern den Erfolg beim Lernen – weil das Aufnehmen der Inhalte erleichtert wird. Bei LRS (Lese-/Rechtschreibschwäche) oder Dyskalkulie (Rechenschwäche) erhält Ihr Kind eine maßgeschneiderte und wissenschaftlich erprobte Spezialförderung.

Je früher Nachhilfe in Anspruch genommen wird, desto besser kann sie greifen. Nutzen Sie unser professionelles Angebot an Nachhilfe in Weilburg.

Erfolg ist sicher

Jede Nachhilfe bei uns im Coaching- und Lernstudio Hand in Hand in Weiulburg beginnt mit einer Probestunde, in der wir den Leistungsstand und das Lernziel sowie den persönlichen Lerntyp ermitteln. Anschließend legen wir in einem Einzelberatungsgespräch mit Ihnen und Ihrem Kind  den individuellen Nachhilfe-Plan fest.

Die Nachhilfe erfolgt in unseren Räumen in Weilburg

  • in ungestörter Atmosphäre mit gesunden Getränken und Snacks
  • im Nachhilfe Einzelunterricht oder
  • als Schülernachhilfe in Kleingruppen
  • mit zahlreichen Erklärungs- und Übungsphasen
  • mit hilfreichen Lehrvideos
  • unter Einbezug digitaler Lehrmethoden
  • als Intensivkurs zur Vorbereitung auf Abitur oder ZP 10

In Absprache und Ausnahmefällen kann die Nachhilfe im Landkreis Limburg-Weilburg auch bei Ihnen zu Hause stattfinden.



Es entstehen keine weiteren Kosten. Somit enthält die individuelle Förderung nicht nur eine maximal flexible Hilfe für Ihr Kind, sondern durch die Nachhilfe-Flatrate auch volle Preissicherheit – ohne Sorgen über zusätzliche Kosten.
Hier geht es zu unseren Nachhilfe-Preisen.

Gemeinsam zum Lernerfolg

So wie wir Wert darauf legen, dass der einzelne Schüler seinen Bedürfnissen entsprechend Förderung erhält, so wichtig ist es uns, Sie als Eltern mit einzubinden.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihrem Kind hilfreich zur Seite zu stehen. Durch regelmäßige Elterngespräche erhalten Sie die Möglichkeit, an den Lernerfolgen Ihres Kindes teilzuhaben. Zu jeder Zeit können Sie sich nach Absprache über die Unterrichtsinhalte und Lernfortschritte informieren. Sie erhalten nach dem Zwischenzeugnis die Möglichkeit an Elternsprechtagen im Lernstudio teilzunehmen. Auch mit den Fachlehrern der Schule halten wir, wenn möglich, Kontakt.

Qualifizierte Nachhilfe

Der Nachhilfeunterricht im Coaching- und Lernstudio Weilburg wird von motivierten und sowohl fachlich als auch didaktisch qualifizierten Nachhilfelehrern durchgeführt. Unsere Nachhilfelehrer nehmen regelmäßig an Teamsitzungen, internen und externen Fortbildungen teil.

Damit sichern wir die Qualität und Motivation unseres Teams. So sind wir, das Nachhilfe-Team in Bochum, in der Lage, Spezialförderung anzubieten und eine geprüfte Leistung zu gewährleisten.

Der TÜV Rheinland bestätigt uns das erprobte Erfolgskonzept unseres Nachhilfeunterrichts.

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Wer kann mir helfen?

Und heute gibt es den letzten Teil unserer kleinen Lerntipp-Serie. Wer kann dir denn beim Lernen helfen?

Sprich mal mit deinen Eltern oder Geschwistern, wenn du Probleme hast. Vielleicht können sie dir auch beim Lernen helfen.

Hilfe und Unterstützung, besonders auch zur Selbsthilfe, gibt es zum Beispiel auch hier im Lernstudio „Hand in Hand“ in Weilburg oder bei den vielen anderen Nachhilfeinstituten.

Wenn du noch Fragen hast, helfen dir auch diese Stellen weiter:

  • Frage Lehrer und Schüler: Wenn dir noch etwas unklar ist, dann frage am besten deinen Lehrer. Oder bitte andere Schüler, die den Lernstoff gut können, um Hilfe.
  • VHS hilft: Wende dich an eine Volkshochschule, kurz VHS, in deiner Nähe. In Weilburg ist die Geschäftsstelle in der Limburger Straße, gleich vorne an. Dort gibt es möglicherweise Kurzangebote, die dir weiterhelfen.
  • ich-will-lernen.de: Zusätzliche Übungsaufgaben findest du bei www.ich-will-lernen.de. Das ist das kostenlose Lernportal der Volkshochschulen.
  • Informationen beim Kultusministerium: Du kannst dich auch ans Kultusministerium in Wiesbaden wenden. Die Internetseite ist https://kultusministerium.hessen.de/

Haben wir dir mit den Lerntipps helfen können? Dann schreib‘ uns doch mal über deine Erfahrungen:

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Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Tipps für die Prüfung

Prüfungsangst hat fast jeder. Viele zeigen sie nur nicht. Glaub‘ uns, das Coolsein wird von manchen nur gespielt. Einfach schon weniger nervös bist du, wenn du ausgeschlafen zur Prüfung gehst. Nein, wirklich, 8 Stunden Schlaf wirken Wunder. Auf jeden Fall hilft es, rechtzeitig am Prüfungsort anzukommen. Dann bist du nicht so abgehetzt.

Tipps für die Prüfung

Der Versuch ist wichtig

Selbst wenn du das Gefühl hast, „Ich schaffe es nicht!“, gehe trotzdem hin! Meist ist die Prüfung dann gar nicht so schlimm und du machst viele wichtige und nützliche Erfahrungen. Es hilft dir fürs nächste Mal.

Genaues Lesen

Versuche die Aufgaben ganz genau und in Ruhe zu lesen. Lies sie mehrmals, damit du nichts übersiehst. Beginne mit den Sachen, die du lösen kannst. So hast du auf jeden Fall schon einmal einen Erfolg!

Wenn dir nicht mehr einfällt …

… dann denke an etwas Schönes. Keine Angst, nach einiger Zeit fällt dir bestimmt wieder alles ein! Dabei hilft, wenn du ganz tief und kräftig ein- und ausatmest.

Keine Angst vor Fragen

Frage ruhig den Lehrer, wenn dir eine Frage oder Anweisung unklar ist. Das muss dir nicht peinlich sein!

Pausen

Mache zwischendurch immer wieder mal eine Pause. Danach kannst du dich besser konzentrieren. Behalte dabei die Zeit im Auge, die du zur Verfügung hast, damit du am Ende nicht hetzen musst.

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Wie denn nun richtig lernen?

Hier sind ein paar Tricks, damit du dir den Lernstoff leichter merken kannst. Probier einfach aus, was für dich richtig ist! Bei manchen Menschen kann es sogar von Fach zun Fach verschieden sein.

Wichtiges unterstreichen und farbig markieren

Es hilft, das Wichtigste aus dem Text herauszusuchen, zu unterstreichen oder mit dem Textmarker zu markieren. Natürlich kannst du auch mit unterschiedlichen Farben arbeiten.

Zusammenfassung

Fasse den Text nach jedem Absatz in wenigen Worten oder Stichpunkten zusammen. Notiere dir das Wichtigste so, dass du es auch noch verstehst, wenn du deine Notizen erst ein paar Tage später nochmal anschaust.

Beschreibung

Beschreibe in einem Satz, um was es in dem gesamten bearbeiteten Text geht. Erzähl mal einem Freund oder Familienangehöriger und teste, ob sie oder er dich versteht. Und worum es geht, wenn du ihnen deine Beschreibung vorträgst.

Zeichnen

Du brauchst nicht malen zu können, aber zeichne doch einmal ein Bild von dem, was du gelernt hast. So kannst du es dir besser merken.

Erzähle über den Text

Über den Text zu sprechen, kann dir auch beim Merken helfen. Erzähl doch einfach deinen Geschwistern oder deinen Freunden, wovon der Text handelt.

Lernen mit Kärtchen

Wenn du Vokabeln oder Regeln lernen möchtest, dann schreib sie jeweils auf eine Karteikarte. Zum Beispiel eine Englischvokabel, ein Verb mit seinen Formen auf die eine Seite und auf die Rückseite Beispiele und die Übersetzung. Die Karteikarten kannst du immer wieder mischen, dich abfragen lassen oder auch allein lernen.

 

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Ein voller Bauch studiert nicht gern?

Aber denke jetzt bloß nicht, wir würden die Sprüche deiner Eltern ausgraben. Das mit dem vollen Bauch ist nämlich tatsächlich so. Weil der Körper nach dem Essen mit der Verdauung beschäftigt ist, wird die Gehirnaktivität heruntergefahren. Deshalb fällt das Lernen und Konzentrieren nach schweren Mahlzeiten schwer. Viel besser ist es, wenn du vor dem Lernen oder einer Prüfung nicht zu viel isst und genügend trinkst.

Wasser ist wichtig!

Hat man zu wenig getrunken, kann man sich nicht so gut konzentrieren. Deshalb solltest du mindestens acht Gläser Wasser am Tag trinken, auch wenn du gar nicht so viel Durst verspürst. Wenn es draußen besonders heiß ist, sogar noch mehr. Gut geeignet sind Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtschorlen.

Früchte können helfen!

Obst eignet sich hervorragend als kleine Zwischenmahlzeit. Einige Früchte unterstützen sogar die Aufnahmefähigkeit des Gehirns.
Gut sind zum Beispiel Wassermelonen, Pflaumen, Ananas, Orangen, Äpfel, Kiwis, Pfirische, Trauben und Kirschen.

Leichte Kost macht das Lernen leichter

Insgesamt ist es einfacher, nach einem leichteren Essen zu lernen als nach einem schweren, fettigen.

Als leistungsfördernd gelten zum Beispiel Eier, einige Gemüsesorten wie Karotten, Kohlrabi, Kohl oder Kopfsalat, Käse, Milch und Joghurt, aber auch Nüsse und Schokolade – alles in Maßen natürlich.

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Wo lernst du gern?

In einer angenehmen Arbeitsumgebung kannst du besser lernen. Und wenn der Lernstoff schneller im Kopf ist, hast du auch mehr Zeit für dich und deine Hobbys.

Augferäumter Tisch – Bücherei

Ohne Platz und im Chaos lernt es sich schlecht! An einem aufgeräumten Tisch lernst du besser.

Am besten, du suchst dir vor dem Lernen alles zusammen, was du benötigst.

Wenn du keinen Platz zum Lernen hast, probier doch mal in der Bücherei zu lernen.

Ruhe hilft beim Lernen!

Zum Lernen ist eine ruhige Umgebung wichtig. Wenn möglich, mach die Tür zu, damit dich niemand ablenken kann.

Wenn du zu Hause keine Ruhe hast, ist auch hier die Bücherei ein guter Tipp!

Kein Handy

SMS oder Telefongespräche lenken so vom Lernen ab, dass du das Gelernte schnell wieder vergisst!

Warte mit dem Nachrichtenschreiben oder Telefonieren, bis du eine Pause machst. Dann freust du dich darauf. Und bis dahin lernst du ungestört.

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Keine Zeit? Ein Zeitplan hilft!

Fast jeder kennt diesen Stress kurz vor der Klassenarbeit oder Klausur: Es gibt viel zu viel zu lernen, aber viel zu wenig Zeit! Die Zeit rast nur so davon, aber man kommt mit dem Lernstoff nicht hinterher. Ein gutes Zeitmanagement läßt den Druck gar nicht erst aufkommen. Hier sind ein paar Tipps, wie du diesen Stress vermeiden kannst.

Prüfungsthemen

Schreibe alle Themen der nächsten Klassenarbeit auf.

Überlege dir, in welchen Bereichen du schon viel weißt und deshalb weniger Zeit benötigst. Und für welche Themen brauchst du länger, weil du noch Schwierigkeiten mit ihnen hast?

Wochen und Tage

Verteile nun die Themen auf die Wochen und die Tage bis zur Klassenarbeit oder Klausur.

Bedenke bei deiner Planung den Umfang des Stoffes. Fällt dir etwas leichter, geht es schneller. Ist etwas komplizierter, brauchst du länger.

Uhrzeit

Überlege dir, um wie viel Uhr du welches Thema lernst.

Hebe dir die schwierigen Sachen nicht immer bis zum Ende auf, sondern bearbeite sie dann, wenn du noch fit bist!
Denn sonst könnte die Zeit knapp werden, weil du schon müde bist!

Bestimmte Zeit

Vielen Schülern hilft es, immer zu einer bestimmten Uhrzeit zu lernen.
Probier es doch mal aus!

Beobachte dich: Bist du eher ein Frühaufsteher und Frühlerner oder lernst du lieber am Nachmittag und frühen Abend?

Mit einigen Pausen gehts besser!

Mach immer wieder eine Pause. Dann kannst du auch besser lernen.

Versuche in der Pause abzuschalten, dich ein bisschen zu bewegen und frische Luft zu schnappen – das gibt Power für die nächste Lernrunde.

Immer nur eine Sache auf einmal

Mach nur eine Sache auf einmal. Beim Lernen solltest du nicht fernsehen, telefonieren und im Internet surfen oder chatten.

Manche Leute lernen gut bei Musik. Aber Vorsicht: Sie sollte dich nicht ablenken!

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Los geht’s!

Lernen steht an – bloß nicht! Es ist wirklich nicht einfach, sich hinzusetzen und konzentriert zu lernen. Aber Aufschieben ist keine gute Idee, denn dann wird die Zeit immer knapper und der Stress immer größer. Um den inneren Schweinehund zu überwinden, ist es gut, wenn du dir deine Ziele vor Augen führst:

Abschluss nach dem Lernen

Denk daran, was du mit dem Lernen erreichen kannst: einen Abschluss!

Ausbildungsplatz

Die Belohnung fürs Lernen ist nicht nur ein Abschluss, sondern auch ein besserer Ausbildungsplatz!

Größere Auswahl

Das Lernen ermöglicht dir neben einem Ausbildungsplatz eine größere Auswahl an Jobs!

 

Doch oft wirken die großen Ziele noch sehr weit entfernt, fast unerreichbar. Da macht es Sinn, sich nähere, machbare  Etappenziele vorzunehmen und sich dafür kleine Belohnungen auszudenken. Die können helfen, wenn mal die Lust fehlt!

Kleine Belohnung

Das Lernen fällt leichter, wenn du dich danach belohnst. Wie wär’s mit einem Lieblingsessen oder einer anderen Kleinigkeit, auf die du dich freust?

Musik hören und am Computer entspannen

Vielleicht tut dir nach dem Lernen Musik hören oder ein Spiel am Computer gut? Dann gönn es dir!

Freunde treffen

Du kannst nach dem Lernen auch Freunde treffen und dich entspannen. Es hilft den Stress abzubauen, wenn man sich mit anderen austauscht, lacht und einfach an etwas anderes denkt als an das Lernen.

Sport als Ausgleich

Oder du kannst überschüssige Energie beim Sport loswerden und dich damit belohnen. Schwimmen, Laufen, mit Freunden Fußball oder Basketball spielen. Dabei vergisst man den Stress, wird müde und schläft besser!

Und womit belohnst du dich?

Schau doch einfach, was du am liebsten hast oder machst und gönne es dir nach dem Lernen. Das hast du dir verdient – und lässt die nächste Lerneinheit gleich nicht mehr so schlimm aussehen. Wetten?

Lerntipps: Wie lerne ich richtig? – Lerntypen

Hallo, schön, dass Du hier gelandet bist. Wir fangen heute mit einer Internetlexion „Wie lerne ich richtig?“ an. In den nächsten Tagen erscheinen kurze Tipps rund um das Thema Lernen lernen. Viel Spass.

 

Grundsätzlich gibt es verschiedene Lerntypen.

Die einen können sich etwas gut merken, wenn sie es hören – immer wieder und wieder. Zum Beispiel mit der Sprachaufnahme des Handys. Draufsprechen und immer wieder abspielen. Auf dem Weg zur Schule, in der Pause oder am Nachmittag.

Andere merken sich Dinge am besten, wenn sie sie sehen. Also schreib‘ den Lernstoff auf und klbe‘ Dir die Zettel dahin, wo Du sie immer wieder sehen kannst. An den Badezimmerspiegel, an die Tür, an den Computer-Monitor …

Manche müssen Dinge erleben, um sie sich gut einzuprägen.Zum Beispiel das Chemie-Experiment oder den Physik-Versuch. Wenn’s knallst und stinkt bleibt es im Gedächtnis, oder? Und das Laufen hast Du ja auch gelernt, indem Du immer wieder hingefallen bist.

Überlege dir, welcher Lerntyp du bist. Vielleicht merkst du dir Inhalte am besten, wenn du sie selbst in Stichpunkten aufschreibst oder sie dir vorsagst. Teste es aus und richte deine Lernweise danach. Das hilft!

Schöne Ferien!

An den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen, den beruflichen Schulen und den Schulen für Erwachsene gibt es bundeseinheitlich in jedem Schuljahr 75 Ferientage.

Als Ferientage zählen dabei die Werktage (Montag bis Samstag) mit Ausnahme der gesetzlichen Feiertage. Bei der Festlegung der Ferientermine werden vor allem pädagogische Gesichtspunkte berücksichtigt: angemessen lange Erholungsphasen für Schülerinnen und Schüler, eine sinnvolle Verteilung der Ferien auf das Schuljahr sowie die Kontinuität des Unterrichts. Darüber hinaus werden auch Aspekte wie die Verkehrsentzerrung, die Entlastung der Feriengebiete während der Ferienzeiträume sowie Absprachen im Rahmen der Zusammenarbeit der Bundesländer beachtet. Die Sommerferientermine werden im Rahmen der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) vereinbart. Die beweglichen Ferientage werden jeweils von den einzelnen Staatlichen Schulämtern festgelegt.

Schuljahr 2013/2014

Herbstferien 14.10. – 26.10.2013
Weihnachtsferien 23.12. – 11.01.2014
Osterferien 14.04. – 26.04.2014
bewegliche Ferientage 3
Sommerferien 28.07. – 05.09.2014