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Gabi Strommen in Vorstand gewählt

Gabi Strommen, Inhaberin Coaching- und Lernstudio "Hand in Hand", Deutsch und Englisch
Gabi Strommen, Inhaberin Coaching- und Lernstudio „Hand in Hand“, Deutsch und Englisch

Gabi Strommen, Inhaberin und Geschäftsführerin des Coaching- und Lernstudio Hand in Hand in Weilburg, wurde auf der jüngsten Tagung des Verbandes der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) zur 2. Vorsitzenden gewählt. Damit vertritt sie in den nächsten drei Jahren die Interessen der Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik und Wirtschaft.

Der VNN e.V. ist die einzige institutionalisierte Interessenvertretung der Nachhilfeschulen in Deutschland. Gegründet 1998 gehören dem Verband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen in ganz Deutschland an. Am vergangenen Wochenende tagte der Verband in Limburg. Viele Mitglieder haben den Weg ins Lahntal gefunden und die Herausforderungen der überwiegend inhabergeführten Schulen diskutiert. „Der Weg in die Ganztagsschule ersetzt nicht die individuelle Nachhilfe,“ sagt die wiedergewählte 1. Vorsitzende des Verbandes, Dr. Cornelia Sussiek, „sie schränkt nur das verfügbare Zeitfenster der Schülerinnen und Schüler enorm ein. Nachhilfe verlagert sich mehr und mehr in die Abend- und Wochenend-Stunden. Das stellt unsere Mitglieder vor immer neue Herausforderungen, die es anzunehmen gilt.“ Die neugewählte 2. Vorsitzende Gabi Strommen verweist auf die Stolpersteine, die durch die im Mai in Kraft tretende neue Datenschutzverordnung auf die Nachhilfeschulen zukommen: „Kleine und kleinste Einzelunternehmen bieten Nachhilfe in Deutschland auf sehr hohem Qualitätsniveau an. Kaum eine Kollegin oder Kollege kann sich aber eine kostspielige anwaltliche Beratung leisten. Wir sind ja auch keine „Datenkraken“ wie Google, Facebook und Co. Dennoch stellen uns die höheren Anforderungen an den Datenschutz vor große Probleme in der Kommunikation mit Eltern und Schülern. Der Verband ist auch deshalb so wichtig, weil er für die Mitgliedsunternehmen gesetzliche Vorschriften transparent und verständlich darstellen kann.“

Coaching- und Lernstudio Hand in Hand, Weilburg: Das von Gabi Strommen geführte Lernstudio „Hand in Hand“ gibt es seit Sommer 2007 in Weilburg, Erbstollen 2. Davor war das Nachhilfeinstitut in Weilmünster ansässig. Die vier Unterrichtsräume in Weilburg sind hell und freundlich eingerichtet. In jedem Raum stehen Weißwandtafeln und Flip-Charts zur Verfügung. Die funktionellen und bequemen Stühle unterstützen die Konzentration. 17 Lehrer mit Schwerpunkten in fast allen Schulfächern betreuen die Schüler im Einzelunterricht oder in Mini-Gruppen bis maximal fünf Teilnehmern. Neben der klassischen Nachhilfe, das heißt die Unterstützung von Schülern aller Jahrgänge und aller Schulformen, bietet das Lernstudio Erwachsenen die Möglichkeit, effektiv und schnell Sprachen zu erlernen oder aufzufrischen. Ein wichtiger Bereich ist die PC- und Internet-Schule, in der flexibel auf die Anforderungen der meist älteren „Schüler“ eingegangen wird. Als Kinder- und Jugendcoach und Reflexintegrations-Trainerin bietet Gabi Strommen auch Unterstützung bei Problemen, die über die klassische Nachhilfe hinausgehen. www.lernstudio-weilburg.de

Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN): Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der einzige Verband der Nachhilfe-Branche. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen Nachhilfeinstitute stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org

Tag der deutschen Sprache: VNN appelliert, Nachhilfeschulen bei Deutschunterricht für Flüchtlinge stärker einzubinden

Erftstadt, 8.9.2016. Zum Schuljahresbeginn stehen die Schulen vor der Herausforderung, voraussichtlich 250.000 Flüchtlingskinder zu unterrichten. Davon geht das Bildungsmagazin news4teachers aus. Im kommenden Jahr werden es rund 200.000 Kinder und Jugendliche sein, hat das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnet. Zentrale Voraussetzung für die Teilnahme am regulären Unterricht sind gute Deutschkenntnisse. Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) bietet anlässlich des Tags der deutschen Sprache am 10. September an, die Schulen bei dieser Aufgabe zu unterstützen.
Daher appelliert Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN, an die Behörden, den Nachhilfeschulen unbürokratisch die Erlaubnis zu erteilen, die Flüchtlinge durch erfahrene Nachhilfelehrer in Deutsch unterrichten zu lassen. Derzeit benötigen die Nachhilfelehrer in der Regel eine Zusatzqualifikation für Deutsch als Fremdsprache. „Die VNN-Schulen beschäftigen qualifizierte Lehrkräfte im Fach Deutsch, die oft langjährige Unterrichtserfahrung besitzen. Es wäre wünschenswert, wenn wir mehr pragmatische Lösungen finden könnten, diese Qualifikation anzuerkennen, um den Kindern und Jugendlichen schnell helfen zu können“, wünscht Sussieck.
„Gerade der Unterricht in kleinen Gruppen, wie er in den VNN-Schulen stattfindet, ist gut für die oft traumatisierten Kinder und Jugendlichen. Die Lehrkräfte können in den kleinen Gruppen auf den einzelnen Schüler eingehen, ihn individuell fördern und das Lerntempo an seine Bedürfnisse anpassen“, erklärt Sussieck die Vorteile der Förderung durch die Nachhilfeschulen.
Der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter den Asylbewerbern liegt bei 31 Prozent. Das Bildungsmagazin news4teachers berichtete, dass durch die Flüchtlinge vermutlich 250.000 zusätzliche Schüler an die Schulen kommen. Die meisten Flüchtlinge kommen mit ihren Familien. Nur zehn Prozent sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, so genannte UMAs. Mehr als 67.000 leben derzeit in Deutschland in der Obhut der Jugendämter. Allein im ersten Halbjahr 2016 sind 18.000 UMAs in Deutschland registriert worden.
Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN)
Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der einzige Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

Sitzenbleiber kosten mehr als eine Milliarde Euro im Jahr – VNN und Lernstudio Weilburg fordern Vorbeugung statt Reparaturmaßnahmen

Von Ralf Roletschek (talk) - Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de, Wikis in der Schule - Eigenes Werk, FAL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18864443
Von Ralf Roletschek (talk) – Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de, Wikis in der Schule – Eigenes Werk, FAL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18864443

Fast 150.000 Schüler werden auch in diesem Jahr das Klassenziel nicht erreichen und sitzenbleiben. Sie verlieren ein Jahr und verursachen Kosten von weit über einer Milliarde Euro. Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN), dem auch das Weilburger Nachhilfeinstitut Lernstudio Hand in Hand angehört,  fordert daher ein konsequentes Umdenken: Durch eine individuelle Förderung im laufenden Schuljahr sollen den Schülern und dem Staatshaushalt Ehrenrunden erspart bleiben.

„Die bloße Wiederholung des Schulstoffs durch das Sitzenbleiben hilft keinem Schüler, Verständnislücken zu schließen“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN und ergänzt: „Ziel muss es sein, die Ursachen für das Leistungsdefizit zu ermitteln und dann individuell mit dem Schüler aufzuarbeiten. Das kann schon im laufenden Schuljahr geschehen.“ So erspart man den Schülern die Frustration der Klassenwiederholung und die Trennung von ihren Freunden im Klassenverband – zwei Faktoren, die sich negativ auf die Lernmotivation auswirken können. Wichtig sei es auch, so Sussieck, rechtzeitig bei den ersten Hinweisen auf ein Nachlassen der Leistungen mit der gezielten schulbegleitenden Förderung zu beginnen.
Die Gründe für die Leistungslücken sind vielfältig: Sie reichen von längeren Fehlzeiten über Verständnisschwierigkeiten, Konzentrations- und Lernschwächen oder fehlenden Arbeitstechniken bis hin zu Prüfungsangst oder mangelnder Motivation. „Vor allem in der Pubertät fehlt vielen Schülern die Einsicht, warum sie lernen sollen“, weiß Sussieck aus langjähriger Erfahrung. „Da nützt es nichts, wenn ich den Schüler noch ein Jahr länger beschule und damit seine Demotivation womöglich eher steigere.“ Eine mögliche Lösung kann hier das Lernen in anderen Kontexten wie in den Nachhilfe- und Nachmittagsschulen darstellen. Hat der Schüler schlechte Noten, weil er den Stoff nicht verstanden hat, hilft es, wenn ein anderer Pädagoge als der Fachlehrer ihm die Inhalte mit seinen Worten erklärt. So eröffnen Nachhilfelehrer den Schülern den Zugang zum Schulstoff und können ihnen durch die Vermittlung von Arbeitstechniken das Lernen erleichtern. Außerdem können die Nachhilfelehrer die Eltern und Schüler objektiv beraten, ob die gewählte Schulform oder Schullaufbahn für den Schüler die richtige ist.
Vorsichtigen Schätzungen zufolge kann man davon ausgehen, dass die Sitzenbleiber den Staat 1,013 Milliarden Euro kosten. Sussieck geht davon aus, dass die Kosten sogar noch deutlich höher liegen: Da 4,5 Prozent der Hauptschüler sitzenbleiben – im Unterschied zu 2,1 bzw. 2,3 Prozent der G8- bzw. G9-Gymnasiasten –, und die Kosten pro Hauptschüler um 1.100 € über dem Durchschnitt liegen, sind die reinen Schulkosten für die Wiederholer noch höher. Hinzu kommen weitere Fördermaßnahmen, die während der Ehrenrunde ergriffen werden, sowie der verspätete Eintritt des Schülers in den Arbeitsmarkt.
VNN-Logo_NEU_Design_2016Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN)
Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der älteste und größte Verband der Nachhilfe-Branche. 2003 erhielt er seinen heutigen Namen „Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V.“. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen privatwirtschaftlichen Nachhilfeorganisationen stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.