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Individuell fördern – ja, stur pauken – nein! Coaching- und Lernstudio gibt Tipps für bessere Noten im zweiten Halbjahr

Das Zwischenzeugnis als Chance sehen, dafür plädiert Gabi Strommen vom Lernstudio
Das Zwischenzeugnis als Chance sehen, dafür plädiert Gabi Strommen vom Lernstudio

Schlechte Noten im Zwischenzeugnis sind für viele Schüler und Eltern der Startschuss zum intensiven Lernen. Die Tipps vom Coaching- und Lernstudio, Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) zeigen, wie Lernen gelingt, damit die Motivation bis zum Ende des Schuljahres hält und die Zensuren besser werden.

„Stur und ohne System zu pauken führt oft zu Frust statt zu guten Noten“, weiß Gabi Strommen, Inhaberin vom Coaching- und Lernstudio Hand in Hand in Weilburg. „Erfolgreiches Lernen braucht eine Struktur. Sie erleichtert dem Schüler die Arbeit.“ Außerdem stellt die Struktur sicher, dass der Schüler kontinuierlich ein überschaubares Pensum bewältigt. „So wird verhindert, dass Lücken entstehen und vor Klassenarbeiten kurzfristig und hektisch gepaukt werden muss. Das funktioniert nämlich meistens nicht“, so Gabi Strommen. Anlässlich des Tags der individuellen Förderung am 1.2. wies sie auch darauf hin, wie wichtig es ist, dass diese Struktur an die individuellen Bedürfnisse des Schülers angepasst ist: „Lernzeiten, Lerntechniken, Pensum und Pausengestaltung sollten sich an dem Schüler orientieren, damit das Lernen erfolgreich ist.“

Zu einer Lernstruktur gehören festgesetzte Lernzeiten, die sich mit Erholungspausen abwechseln: „Wer 30 Minuten intensiv gelernt hat, braucht eine kleine Pause. Nach fünf Minuten kann es dann weitergehen. Nach anderthalb Stunden Lernen sollte eine längere Pause von 20 Minuten sein“, rät die Expertin. „Am besten werden die Lern- und Pausenzeiten in einem Lernplan festgeschrieben. Dann weiß der Schüler auch, wann er wieder Freizeit hat und arbeitet darauf hin.“

Zum Lernen selbst haben sich diese Tipps bewährt: In einem ersten Schritt sollte das Lernpensum festgelegt werden. Dazu wird der Lernstoff in kleinere Einheiten unterteilt. „Am besten ist es, mit einem leichten Stoff anzufangen. So hat der Schüler gleich zu Beginn ein Erfolgserlebnis. Dann folgen schwierigere und leichtere Aufgaben im Wechsel. Gut ist es auch, wenn sich schriftliche und mündliche Aufgaben abwechseln.“ Zusätzlich motiviert es, wenn man eine Liste mit den Aufgaben erstellt, die an dem Nachmittag erledigt werden müssen. Erledigte Aufgaben können durchgestrichen werden. So wird die Liste der noch offenen Aufgaben nach und nach kürzer und die der bereits erledigten immer länger.

Zu einem erfolgreichen Lernen gehören auch eine ruhige und angenehme Lernumgebung, die richtige Tageszeit, zu der man aufnahmebereit ist, eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und ein Ausgleich durch Sport. „Auch bei älteren Schülern sollten die Eltern im Blick haben, ob diese Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen gesichert sind.“

Lerntechniken, die ein systematisches und effizientes Arbeiten ermöglichen, können Schüler in entsprechenden Kursen im Coaching- und Lernstudio erlernen. Außerdem bieten sie auch zielgerichtete Vorbereitungen für Klassenarbeiten an: „Wer ganz sicher gehen will, dass es mit der nächsten Arbeit klappt, kann sich in den Vorbereitungskursen die individuelle Förderung holen, die er braucht.“
Informationen über die Angebote im Weilburger Coaching- und Lernstudio:

Telefon 06471-507960

oder per elektronischer Post:

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