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Guter Nachhilfe-Unterricht

Auf den Lehrer kommt es an ... Bild von Free-Photos auf Pixabay
Auf den Lehrer kommt es an … Bild von Free-Photos auf Pixabay

Guter Unterricht ist unabhängig von Instrumenten. Er gelingt durch pädagogische Konzepte und ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis. Denn guter Unterricht ist ein gemeinsamer Prozess von Lehrer und Schüler.

Das sind die Kennzeichen von gutem Unterricht:

Der Lehrer

  • geht individuell auf den einzelnen Schüler ein,
  • ist sehr gut vorbereitet,
  • erkennt den Wissensstand des Schülers und holt ihn genau dort ab,
  • bereitet den Unterrichtsstoff so auf, dass der Schüler ihn verstehen kann,
  • ist absolut verlässlich und geduldig und
  • kennt sich in seinem Fach hervorragend aus.

Die Studien von Bildungsforscher John Hattie belegen: Guter Unterricht kann nur mit Respekt und Wertschätzung, Fürsorge und Vertrauen und mit „Liebe zum Fach“ gelingen. Dann kann am Ende der Gewinn für den Schüler stehen, etwas verstanden zu haben.

Das zeichnet gute (Nachhilfe-)Lehrer aus

Eine Befragung unter 200 Schülerinnen und Schülern der Mitgliedsschulen des VNN bestätigen die Ergebnisse der langjährigen und umfassenden Studien von John Hattie. Sie ergab folgendes Wunschbild eines (Nachhilfe-)Lehrers. Er

  • soll Menschlichkeit und Verständnis für den Schüler besitzen (69 %),
  • die richtigen Methoden zur Wissensvermittlung beherrschen (68 %),
  • geduldig sein (66 %),
  • Interesse am Unterrichten haben (61 %).

Das Coaching- und Lernstudio Weilburg gehört mit zu den Nachhilfe-Instituten, die auf Menschlichkeit, Verständnis und auf die richtigen Methoden setzen. Die Lehrer im Team sind geduldig und habe Interesse, haben Freude am Unterrichten.

Probieren Sie es aus, gerne vereinbaren wir einen unverbindlichen Probeunterricht für Ihr Kind. Rufen Sie uns an: 06471-507960 oder senden Sie uns eine eMail gabi.strommen@lernstudio-weilburg.de.

Digitalisierung in den Schulen – VNN fordert Konzepte statt Technik

Konzepte statt Technik fordert der VNN, Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=2001838">Gerd Altmann</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=2001838">Pixabay</a>
Konzepte statt Technik fordert der VNN, Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Staufen, 9.9.2019. Während Milliarden in die Hardware und die Entwicklung von digitalen Plattformen fließen, gerät immer mehr aus dem Blick, worum es bei digitaler Bildung eigentlich gehen sollte: um die Vermittlung digitaler Fähigkeiten, um die Befähigung zum kompetenten Umgang mit den Technologien und um die sinnvolle Nutzung der digitalen Möglichkeiten in der Schule. Um genau diese Inhalte in den Fokus zu rücken, startet der VNN Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen eine Kampagne zur Digitalisierung in der Bildung.

„Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten in der Bildung. Aber Digitalisierung ist kein Mehrwert an und für sich. Die Tafel durch das Whiteboard zu ersetzen und Hefte durch Tablets ist sinnlos. Gebraucht werden pädagogische Konzepte und Lehrkräfte, die die verschiedenen Methoden jeweils gezielt einsetzen, um die Schüler optimal zu fördern“, fordert Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN, und stellt sich damit an die Seite der Lehrer und Schulleiter. Denn während die Bundesregierung im Rahmen des Digitalpakts Milliarden in Infrastruktur, Hardware und technische Lösungen fließen lässt, werden die Schulen mit der Herausforderung der Digitalisierung weitgehend allein gelassen. „Die Politik hat die Aufgabe, Konzepte zum Einsatz der digitalen Medien und zur Nutzung der Möglichkeiten auf die Schulen abgewälzt. Die müssen jetzt die Defizite der Politik ausbaden. Dass viele Schulleiter und Lehrer diese Aufgabe übernehmen, ist anerkennenswert. Dabei haben Schulen ohnehin zu kämpfen, damit nicht noch mehr Unterricht ausfällt, Inklusion und die Integration gelingt.“

Um Wege zur Digitalisierung der Schulen zu zeigen, hat der VNN eine Kampagne gestartet. Er stellt Best-Practice-Beispiele aus den öffentlichen Schulen und den Nachhilfeschulen vor. „Zahlreiche Schulen und auch die Nachhilfeschulen des VNN nutzen die digitalen Möglichkeiten bereits. Kennzeichen dieser Vorreiter ist es, dass der Schüler im Mittelpunkt steht, nicht die Technik. Die Technik ist nur ein einzelner methodischer Baustein und ergänzt den Unterricht sinnvoll. Daher können diese Schulen und Nachhilfeschulen Impulsgeber und Vorbilder für andere sein“, so Sussieck. Mit diesen Vorstellungen hofft der VNN einen Beitrag im Kampf gegen den herrschenden digitalen Wildwuchs zu leisten: „Jede Schule bahnt sich aktuell ihren Weg durch den Hardware- und Software-Dschungel. So entstehen viele Insellösungen. Das kostet viel Zeit und Geld und kann nicht Ziel einer Digitalisierung der Bildung sein.“

Gabi Strommen erhält Innovationspreis

Gabi Strommen, Inhaberin des Weilburger Coaching- und Lernstudios Hand in Hand, hat den Innovationspreis des Bundesverbandes Nachhilfe- und Nachmittagsschule erhalten. Der Preis, verbunden mit einer Eule, wurde ihr auf der Jahrestagung des Verbandes im Mai in Fulda überreicht.

Hier der Artikel in Weilburg live vom 10. August 2019:

Gabi Strommen erhielt den Innovationspreis vom VNN

Heute geht es wieder los – das Schuljahr hat begonnen!

Unterstützung bei Schulproblemen bietet das Lernstudio Hand in Hand in Weilburg
Unterstützung bei Schulproblemen bietet das Lernstudio Hand in Hand in Weilburg

Das Team vom Coaching- und Lernstudio Hand in Hand in Weilburg wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr 2019/2020.

Ihr seid Klasse! Ihr schafft das schon … und wenn es mal nicht ganz so hinhaut wie gewünscht, sind wir für Euch da.

Versprochen!!!!!

Schöne Osterferien

Wir wünschen allen unseren Schülern, Reflexintegrationskindern, Eltern und Lehrkräften ein schönes Osterfest ! Viel Spaß beim Eiersuchen 🙂

Lernerfolge durch Vertrauen und Bindung – Das Coaching & Lernstudio Weilburg unterstützt

Weilburg, 24. Januar 2019. Zum Tag der individuellen Förderung am 1. Februar erinnerte das Coaching & Lernstudio Hand in Hand an einen zentralen Schlüssel zum Lernerfolg: eine positive und vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Lehrer und dem Schüler. Um diese aufzubauen braucht es Zeit – für eine individuelle Förderung und den persönlichen Austausch.

„Unsere tägliche Praxis in den Nachhilfeschulen bestätigt die Ergebnisse zahlreicher pädagogischer Studien: Schüler brauchen einen Lehrer, der sie persönlich anspricht, der ihnen das Gefühl vermittelt, sie zu verstehen und der sie akzeptiert“, erklärt Gabi Strommen, Inhaberin vom Coaching & Lernstudio Hand in Hand in Weilburg und Mitglied im Vorstand des VNN Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e. V. „Ein solches auf Vertrauen und Wertschätzung basierendes Verhältnis ist die Basis für erfolgreiches Lernen.“

Entwickeln kann sich ein solches Vertrauensverhältnis aber nur, wenn die äußeren Gegebenheiten stimmen: Der Lehrer muss die Zeit haben, um sich mit dem Schüler auszutauschen, sich mit ihm, seinem Lernverhalten und seinen Fragen zu beschäftigen und ihm individuell Rückmeldung zu geben. „Im Schulalltag mit Klassen von 30 und mehr Schülern ist das oft gar nicht möglich“, weiß Strommen. Gerade sensible oder introvertierte Schüler schöpfen daher ihre Möglichkeiten nicht aus und bleiben hinter dem, was sie leisten könnten, zurück.

Um den Schülern zu helfen, ihre Potenziale zu entdecken, setzen die Mitglieder des VNN auf Einzelnachhilfe oder Nachhilfe in kleinen Gruppen, in denen die individuelle Förderung möglich ist. „Die Erfolge, die sich durch die Nachhilfe einstellen, zeigen: Die Schüler sind in der Lage, den Schulstoff zu verstehen. Aber sie brauchen eine Vertrauensperson, die ihnen den Zugang dazu eröffnet und ihnen auch hilft, ein ihren Anlagen entsprechendes Lernverhalten zu entwickeln.“

20 Jahre VNN: Vom ungeliebten Stiefkind zum Teil des Bildungssystems – Rückblick auf 20 Jahre außerschulische Bildung

Wurde die Entwicklung der institutionellen Nachhilfe anfangs mit Argwohn betrachtet, wird Nachhilfe heute auch von guten Schülern genutzt wie das Coaching durch einen Trainer beim Sport. Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens blickt der VNN Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen auf die Entwicklung der außerschulischen Bildung in Deutschland zurück.

Anlass für die Gründung des VNN waren der Wunsch, die Qualität der Nachhilfe zu sichern und die Bedeutung der außerschulischen Förderung für das Bildungssystem bewusst zu machen. „Beide Ziele, die wir uns bei der Gründung des VNN gesetzt haben, konnten wir erreichen“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Mitgründerin des VNN, rückblickend. „Wir haben Instrumente zur Sicherung und Steigerung der Qualität etabliert und wir werden als Teil des Bildungsmarktes akzeptiert.“

In den Anfangsjahren des VNN wurde die Gründung und Verbreitung von Nachhilfeschulen vor allem mit Sorge und Kritik verfolgt. „Immer wieder wurde von einem Nachhilfe-Boom berichtet“, erinnert sich Sussieck. Dabei war Nachhilfe nur stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt, weil sie seit den 70er Jahren zunehmend institutionalisiert worden war. „Bis in die 70er Jahre wurde Nachhilfe vor allem auf dem Schwarzmarkt angeboten. Und trotz der angeblichen Hochkonjunktur der Nachhilfeschulen wird auch heute noch zwei Drittel der Nachhilfe auf dem Schwarzmarkt erteilt.“

Nachhilfe, so Sussieck, gebe es, so lange es Schulen gibt. „Die individuelle außerschulische Förderung bildet einen Bestandteil des Bildungssystems. Denn nicht alle Kinder lernen gleich.“ Manche Kinder, so Sussieck weiter, haben Konzentrationsschwächen, andere kommen mit dem Tempo nicht mit oder besitzen nicht die richtige Lerntechnik. Sie brauchen Unterstützung, um das Klassenziel zu erreichen. In bestimmten Lebensphasen verlieren Schüler die Lust am Lernen. Die Lücken, die dann entstehen, können durch eine individuelle außerschulische Förderung geschlossen werden.

Sichtbarer Ausdruck, dass auch im öffentlichen Bewusstsein Nachhilfe als Teil des Bildungssystems mittlerweile anerkannt wird, war der Erlass des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) im Jahr 2014, denn es umfasst als Leistung auch die finanzielle Förderung von Nachhilfe.

Diese Akzeptanz der Nachhilfe hatte eine Verschiebung des Blickwinkels auf die schulbegleitende Förderung zur Folge: Zunehmend wurde die Qualität der Nachhilfe thematisiert und die Frage aufgeworfen, woran man eine gute Nachhilfeschule erkennen könne. Auch die Nachfrage nach Nachhilfe hat sich verändert: Zunehmend wird sie auch von guten Schülern in Anspruch genommen. „Nachhilfe wird wie das Trainer-Coaching beim Sport als Instrument genutzt, um noch besser zu werden. Wir sind stolz, durch unsere Arbeit die Kompetenzen und Leistungen der Nachhilfe in den Fokus gerückt zu haben. Dadurch wird Nachhilfe von allen Schülern genutzt, um Schul-, Ausbildungs- und Berufsziele zu erreichen“, resümiert Sussieck abschließend.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr, Foto: pixabay.com, lizenzfrei

Das Team vom Coaching- und Lernstudio Hand in Hand wünscht allen Schülerinnen, Schülern, Eltern und allen Lieben ein ruhiges, schönes Weihnachtsfest und viel Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit für 2019.

Eure und Ihre Gabi Strommen

Coaching- und Lernstudio Hand in Hand geht mit neuem Logo ins neue Schuljahr

Neues Logo vom Coaching- und Lernstudio "Hand in Hand"
Neues Logo vom Coaching- und Lernstudio „Hand in Hand“

Genau zum Schuljahresbeginn verändert sich das Logo des Coaching- und Lernstudio „Hand in Hand“ in Weilburg.

„Es hat sich einiges geändert,“ sagt Gabi Strommen, Inhaberin des etablierten Weilburger Lernstudios, „darauf haben wir reagiert und rechtzeitig zum neuen Schuljahr ein neues Logo in Auftrag gegen.“ Schon zum Jahresbeginn erfolgte eine Namensänderung von Lernstudio zu Coaching- und Lernstudio. „Damit tragen wir den vielfältigen Aufgaben im Unternehmen Rechnung. Kinder- und Jugendcoaching und ganz besonders die Reflexintegration bilden eine wichtige und erfolgreiche Komplettierung der Angebote im Coaching- und Lernstudio.“

Das Logo zeigt zwei bunte Hände, die der Betrachterin, dem Betrachter zuzuwinken scheinen. In der Mitte überlappen sich die Hände und bilden einen gemeinsamen Daumen. Mit Fühlern und großen Flügeln könnte es sich auch um einen Schmetterling handeln. Dieser steht als Symbol für eine kraftvolle, positive  Veränderung.

Seit mehr als 10 Jahren hat das Weilburger Nachhilfeinstitut unzählige Schülerinnen und Schülern dabei unterstützt, mit einem guten Schulabschluss einen guten Start ins Berufsleben hinzulegen. Auch in diesem Jahr bereiten sich Schülerinnen und Schüler auf die Erreichung des Klassenziels und auf die Haupt-, Realsschul- und Abiturprüfungen vor.

 

Gabi Strommen in Vorstand gewählt

Gabi Strommen, Inhaberin Coaching- und Lernstudio "Hand in Hand", Deutsch und Englisch
Gabi Strommen, Inhaberin Coaching- und Lernstudio „Hand in Hand“, Deutsch und Englisch

Gabi Strommen, Inhaberin und Geschäftsführerin des Coaching- und Lernstudio Hand in Hand in Weilburg, wurde auf der jüngsten Tagung des Verbandes der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN) zur 2. Vorsitzenden gewählt. Damit vertritt sie in den nächsten drei Jahren die Interessen der Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik und Wirtschaft.

Der VNN e.V. ist die einzige institutionalisierte Interessenvertretung der Nachhilfeschulen in Deutschland. Gegründet 1998 gehören dem Verband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen in ganz Deutschland an. Am vergangenen Wochenende tagte der Verband in Limburg. Viele Mitglieder haben den Weg ins Lahntal gefunden und die Herausforderungen der überwiegend inhabergeführten Schulen diskutiert. „Der Weg in die Ganztagsschule ersetzt nicht die individuelle Nachhilfe,“ sagt die wiedergewählte 1. Vorsitzende des Verbandes, Dr. Cornelia Sussiek, „sie schränkt nur das verfügbare Zeitfenster der Schülerinnen und Schüler enorm ein. Nachhilfe verlagert sich mehr und mehr in die Abend- und Wochenend-Stunden. Das stellt unsere Mitglieder vor immer neue Herausforderungen, die es anzunehmen gilt.“ Die neugewählte 2. Vorsitzende Gabi Strommen verweist auf die Stolpersteine, die durch die im Mai in Kraft tretende neue Datenschutzverordnung auf die Nachhilfeschulen zukommen: „Kleine und kleinste Einzelunternehmen bieten Nachhilfe in Deutschland auf sehr hohem Qualitätsniveau an. Kaum eine Kollegin oder Kollege kann sich aber eine kostspielige anwaltliche Beratung leisten. Wir sind ja auch keine „Datenkraken“ wie Google, Facebook und Co. Dennoch stellen uns die höheren Anforderungen an den Datenschutz vor große Probleme in der Kommunikation mit Eltern und Schülern. Der Verband ist auch deshalb so wichtig, weil er für die Mitgliedsunternehmen gesetzliche Vorschriften transparent und verständlich darstellen kann.“

Coaching- und Lernstudio Hand in Hand, Weilburg: Das von Gabi Strommen geführte Lernstudio „Hand in Hand“ gibt es seit Sommer 2007 in Weilburg, Erbstollen 2. Davor war das Nachhilfeinstitut in Weilmünster ansässig. Die vier Unterrichtsräume in Weilburg sind hell und freundlich eingerichtet. In jedem Raum stehen Weißwandtafeln und Flip-Charts zur Verfügung. Die funktionellen und bequemen Stühle unterstützen die Konzentration. 17 Lehrer mit Schwerpunkten in fast allen Schulfächern betreuen die Schüler im Einzelunterricht oder in Mini-Gruppen bis maximal fünf Teilnehmern. Neben der klassischen Nachhilfe, das heißt die Unterstützung von Schülern aller Jahrgänge und aller Schulformen, bietet das Lernstudio Erwachsenen die Möglichkeit, effektiv und schnell Sprachen zu erlernen oder aufzufrischen. Ein wichtiger Bereich ist die PC- und Internet-Schule, in der flexibel auf die Anforderungen der meist älteren „Schüler“ eingegangen wird. Als Kinder- und Jugendcoach und Reflexintegrations-Trainerin bietet Gabi Strommen auch Unterstützung bei Problemen, die über die klassische Nachhilfe hinausgehen. www.lernstudio-weilburg.de

Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN): Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der einzige Verband der Nachhilfe-Branche. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen Nachhilfeinstitute stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org